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Superpower Ordnung

  • Autorenbild: Nicola
    Nicola
  • 26. Juli
  • 2 Min. Lesezeit


Was ist eigentlich "Ordnung"?

"Der Begriff "Ordnung" beschreibt allgemein einen Zustand, in dem Elemente nach bestimmten Regeln oder Kriterien angeordnet sind [...]"

Quelle: Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache


 

Äußere Ruhe – innere Ruhe

Vielleicht hast du ja selbst schon einmal festgestellt, dass sich äußere Ordnung auf deine inneren Gemütszustand auswirkt bzw. diesen direkt und unmittelbar beeinflusst.

Oder umgekehrt: Es stresst dich, manche Schränke oder Schubladen überhaupt aufzumachen. Das geschieht ganz unterbewusst und ich kann dich beruhigen: das ist völlig normal.

Ich erlebe sogar, dass Menschen sich schämen, mir ihre „Problemzone“ zu zeigen. Das macht mich immer ein bisschen traurig, weil ich fühle, wie sehr sie darunter leiden. Das ist menschlich und umso mutiger, da sie sich entschlossen haben, um Hilfe zu bitten. Du bist nicht allein.

Dafür bin ich da: wertungs- und vorurteilsfrei. Einfühlsam mit Herz und sanfter Bestimmtheit mit Verstand. Um eine Lösung speziell für dich zu finden.

Herzlich willkommen! Du bist hier genau richtig.

 

Emotionen

Ich „predige“ keinen Minimalismus. Gleichzeitig besitzt  der durchschnittliche Mitteleuropäer bzw. Deutsche laut verschiedener Studien und Statistiken rund 10.000 Gegenstände. Diese Zahl umfasst Kleidung, Bücher, Küchenutensilien und Kleinteile.

Und, Überraschung: Der Großteil dieser Dinge wird gar nicht benutzt.

Alle diese Gegenstände wollen irgendwie unsere „Aufmerksamkeit“.

Sie wollen:


  • aufbewahrt/untergebracht

  • in Stand gehalten

  • abgestaubt/gereinigt


werden.

Werden sie nicht benutzt, nehmen sie dir Wohnraum weg.

Hier eine kleine (vielleicht etwas übertrieben formulierte Frage):

Wie hoch ist eigentlich der Mietanteil von dem 40-teiligen - eher „mittelhübschen“ - Ess- und Kaffeegeschirr von Erbtante Gundula, das deinen Küchenschrank seit 10 Jahren blockiert und das du nie verwendest?

Solche Stücke machen dir ein schlechtes Gewissen, weil du sie nicht benutzt, sie aber ggf. teuer oder ein Geschenk von XY waren, an dem Erinnerungen hängen. Man glaubt es kaum, aber: Ja, auch ein Gemüsehobel kann einen emotionalen Wert haben.

 

Let it go!

Ausmisten und Aufräumen kann etwas sehr Befreiendes sein. Denn Sachen, die du gehen lässt, machen die Sicht auf die Dinge wieder frei, die dir wirklich am Herzen liegen und die du vielleicht schon verloren glaubtest, weil sie in der Menge der anderen Sachen einfach untergegangen sind.

Wir behalten nur das, was wir regelmäßig benutzengebrauchen oder lieben. Nicht das, was wir aus schlechtem Gewissen aufheben oder weil wir es an Tag X ja unter Umständen brauchen könnten.


Aus Erfahrung kann ich sagen: 

Dieser Tag kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie.

So einfach.

Das ist die Basis.


Diese wirklich wichtigen Dinge werden geordnet, kategorisiert, strukturiert:

Gleiches zu Gleichen und alles hat seinen festen Platz.

Gegenstände des täglichen Gebrauchs sind gut erreichbar und Gegenstände, die du weniger oft benutzt, bekommen einen anderen Platz.

Die äußere Ordnung wird dir Zeit und Gelassenheit schenken. Versprochen. Kein lästiges Suchen, kein nerviges „Herumkramen“. Mehr Klarheit schenkt dir Ruhe und Entspannung. Du hast einen bessere Überblick über das, was du besitzt.

Und deine Energie kann in andere Projekte fließen.

 

Ordnung machen und halten.

Ich helfe dir.


Ordnung ist deine neue „Superpower“!

 
 
 

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